Kontaktdaten:

Manuela Kopp
Winkelner Str. 6
41169 Mönchengladbach
Tel: 02161-3046984
info@manuela-kopp.de

Das Informationsgespräch

Liebe Leserin,
lieber Leser,

immer wieder werde ich gefragt, was es mit dem kostenfreien Erstgespräch auf sich hat. Vielleicht haben ja auch Sie sich schon die eine oder andere Frage dazu gestellt. Heute möchte ich gerne einmal etwas ausführlicher zu diesem Thema schreiben.

Was ist das Informationsgespräch?

Das Informationsgespräch ist in erster Linie ein Kennenlerntermin.

Sie bekommen die Möglichkeit, ganz unverbindlich die Räumlichkeiten und natürlich auch mich kennenzulernen. 

Damit eine Psychotherapie erfolgreich verlaufen kann, ist es wichtig, dass die „Chemie“ zwischen Ihnen als Patient und dem Therapeuten stimmt. Nur dann ist meiner Meinung nach Vertrauen möglich. 

Worum geht es in dem Informationsgespräch?

Sie bekommen bei diesem Termin die Möglichkeit, mir alle Ihre Fragen zu stellen.

  • Vielleicht interessiert es Sie, was eine Psychotherapie überhaupt ist und wie sie wirkt?
  • Oder Sie würden gerne wissen, welche Methoden zum Einsatz kommen bzw. würden gerne näheres zu einer bestimmten Behandlungsart wissen?
  • Möglicherweise haben Sie aber auch Fragen zum Ablauf der Therapie?

Sie können also einfach alles Fragen, was Ihnen wichtig erscheint und Sie interessiert.

Was ist noch Bestandteil des Erstgesprächs?

Bevor mit der Therapie begonnen werden kann, ist es notwendig einen Behandlungsvertrag  abzuschließen.

Ich versuche die Formalitäten immer möglichst unspektakulär bei dem Informationsgespräch zu erledigen. So kann in der ersten Sitzung direkt mit Ihrem Thema begonnen werden.

Zum Behandlungsvertrag gehören auch die Datenschutzerklärung und ein Fragebogen. Alle Unterlagen werden besprochen und gemeinsam ausgefüllt. Sie bekommen dabei alle Hilfen, die Sie brauchen. Sollten Fragen auftauchen, werden diese auch direkt beantwortet.

Der Inhalt der Unterlagen wird selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Das Original wird in der Karteikarte aufbewahrt. Natürlich bekommen Sie auch eine Kopie der Unterlagen.

Was bedeutet die Unterschrift des Behandlungsvertrags?

Der Behandlungsvertrag beinhaltet ganz allgemeine Punkte wie die Therapieart, die Dauer einer Therapiestunde, die Kosten für eine Stunde und auch die Schweigepflicht.

Es wird jedoch nicht die Länge der Therapie festgelegt. Das bedeutet, dass Sie sich mit ihrer Unterschrift nicht dazu verpflichten, Termine für Therapiestunden zu vereinbaren.

Sollten allerdings vereinbarte Termine nicht wahrgenommen werden, ohne diese mindestens 24 Stunden vorher abzusagen, wird ein Ausfallhonorar fällig. Auch dieses wird in dem Behandlungsvertrag festgelegt.

Welche Kosten entstehen Ihnen?

Das Informationsgespräch ist für Sie kostenfrei!

Es ist mir sehr wichtig, dass Sie, bevor Sie sich für eine Therapie entscheiden, für sich feststellen können, ob Sie sich wohl fühlen. Es sollten erst alle Ihre möglichen Zweifel aus dem Weg geräumt sein, alle Fragen beantwortet sein, bevor Sie mit der Behandlung beginnen.

Sie bekommen also wirklich ganz unverbindlich die Chance, sich in Ruhe zu entscheiden.

Was müssen Sie zu dem Termin mitbringen?

Diese Frage wird sehr häufig gestellt und ist sehr einfach beantwortet: Nichts.

Sie brauchen vorher nicht bei Ihrem Hausarzt eine Überweisung holen. Auch nach Ihrer Krankenkassenkarte frage ich nicht.

Natürlich können Sie zum Erstgespräch oder zu einer der späteren Termine Unterlagen (wie zum Beispiel eine Überweisung Ihres Arztes) mitbringen. Dies kann auch sehr hilfreich sein, ist aber nicht für das Informationsgespräch erforderlich.

Wie lange dauert das Erstgespräch?

In der Regel dauert der Termin in etwa 45 Minuten.

Sollte jedoch das Gespräch früher beendet sein – also alle Fragen geklärt und die Unterlagen alle ausgefüllt sein – dann kann es auch sein, dass wir den Termin früher beenden.

Genauso kann es vorkommen, dass nach 45 Minuten noch eine Unterschrift fehlt oder noch eine für Sie wichtige Frage offen ist. In dem Fall würde das Gespräch auch etwas länger dauern.

Wie geht es nach dem Informationsgespräch weiter?

Ist die Stunde beendet, wird, sofern Sie dies möchten, der Termin für Ihre erste Sitzung vereinbart. In der Regel findet diese in der folgenden Woche statt.

Sollten bei Ihnen in der Zwischenzeit noch weitere Fragen auftauchen, können Sie diese natürlich auch gerne vor der ersten Stunde per Mail stellen.

Wie können Sie einen Termin für ein Informationsgespräch vereinbaren?

Termine können auf zwei unterschiedliche Wege vereinbart werden:

Zum einen telefonisch unter 02161 3046984. Damit ich für Sie besser erreichbar bin, nutze ich einen Telefonservice. Hier können Sie montags – freitags in der Zeit von 8:00 – 18:00 Uhr Termine direkt vereinbaren.

Außerhalb dieser Zeit läuft ein Anrufbeantworter. Auch hier können Sie gerne eine Nachricht hinterlassen. Bitte nennen Sie deutlich Ihren Namen und Ihre Rufnummer. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück.

Zum anderen können Sie mir auch gerne eine E-Mail schreiben. Hierfür können Sie das Kontaktformular nutzen oder Sie schreiben direkt an info@manuela-kopp.de. Bitte erwähnen Sie die Zeiten, zu denen Sie kommen könnten oder die Zeiten, in denen es gar nicht geht. Sie bekommen dann von mir in der Regel 2 oder 3 Termine zur Auswahl und schreiben mir, welchen Termin Sie wahrnehmen möchten.

Was kann ich für Sie tun?

  • Möglicherweise haben Sie gerade ein Problem oder Sorgen und wünschen sich Unterstützung bei der Klärung?
  • Vielleicht sind Sie sich auch unsicher, ob eine Therapie für Sie der richtige Weg ist?
  • Oder Sie suchen ganz konkret einen Therapieplatz, sind sich aber bei der Auswahl des Therapeuten unsicher?
  • Eventuell haben Sie auch Fragen, weil Sie unsicher in Bezug auf die Therapiemethoden sind?

Welche Fragen auch immer Sie haben, ich helfe Ihnen gerne dabei, Antworten zu finden. Das Informationsgespräch verpflichtet nicht zu weiteren Terminen.

Vereinbaren Sie doch noch heute einen Termin zu einem Erstgespräch oder kontaktieren Sie mich.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße
Ihre

Manuela Kopp

„Gesundheit ist das wichtigste“?!

Liebe Leserin,
lieber Leser,

ist es Ihnen auch schon mal aufgefallen? Oft, wenn wir uns etwas wünschen, steht die Gesundheit an erster Stelle. Das ist auch sehr häufig so, wenn wir anderen etwas wünschen – wie zum Beispiel zum neuen Jahr oder zum Geburtstag. Sagen wir nicht fast immer „und besonders Gesundheit“?

Doch was wünschen wir uns wirklich?

Für die meisten bedeutet Gesundheit, nicht krank zu sein. Der Wünsch müsste also eigentlich heißen „und keine Krankheit“. Das klingt jedoch nicht so schön und auch irgendwie negativ.

Was verbinden wir mit Krankheit?

Krankheit bedeutet in der Regel Leid und Schmerz. Wenn wir krank sind, fühlen wir uns eingeschränkt.

Jeder empfindet Krankheit jedoch anders. Es gibt so viel verschiedene Beschwerden und Symptome. Alleine der Kopfschmerz reicht von unangenehm bis unerträglich (zum Beispiel bei Migräne). Die einen ignorieren einen Schnupfen, die anderen fühlen sich richtig krank.

Natürlich gibt es auch die lebensgefährlichen oder chronischen Krankheiten. Krankheiten, die mit Angst und einer Lebenseinschränkung verbunden sind.

Wie schwer wiegt die Krankheit?

Bedeutet aber jede Krankheit automatisch, dass wir kein Glück, keine Liebe, keine Freude mehr spüren können / dürfen? Überwiegt die Krankheit wirklich alles?

 Es gibt so viele chronische Krankheiten, die alle das Leben auf ganz unterschiedliche Art und Weise beeinträchtigen. Die Betroffenen wissen, dass die Krankheit ein Teil ihres Lebens ist. Hier geht es also nicht darum gesund zu werden, sondern sich mit der Krankheit zu arrangieren.

Wenn wir von irgendeiner Krankheit betroffen sind – ob es nun Zahnschmerzen oder eine lebensbedrohliche Krankheit ist – sind wir dann nur noch krank? Leider ist es häufig so, dass die Krankheit an erster Stelle steht und vieles Schönes und Angenehmes darüber an Bedeutung verliert.

Gesundheit ist das Wichtigste

Möglicherweise haben Sie noch nie so intensiv über dieses Thema nachgedacht. Ich möchte auch gar nicht sagen, dass Gesundheit nicht wichtig ist – ganz im Gegenteil -, aber sie beinhaltet wesentlich mehr, als nur das „nicht krank sein“. Gesundheit bezieht sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist und die Seele.

Gesundheitsfördernd ist es zum Beispiel auch, wenn wir fröhlich sind. Wie gut fühlt es sich an, wenn wir mit einer lieben Person gemeinsam lachen? Wie glücklich macht es uns, wenn wir liebe Worte hören oder angelächelt werden? Wie häufig erleben wir, dass wir für einen Augenblick alle Sorgen vergessen, wenn wir richtig Spaß haben?

Es sind also auch die schönen Momente, kleine glückliche Augenblicke, die gesundheitsfördernd sind, die uns für den Krankheitsfall stärken.

Schließlich lautet schon eine alte Volksweisheit „Lachen ist die beste Medizin.“

Was kann ich für Sie tun?

Ihr Wohlbefinden liegt mir am Herzen!

Sie möchten gerne etwas für Ihre Gesundheit tun, ihr psychisches Immunsystem etwas stärken, wissen aber nicht genau wie. Gerne helfe ich Ihnen dabei, für Sie geeignete Möglichkeiten zu finden, um Ihre Psyche zu stärken.

Auch wenn Sie selber erkrankt sind, können wir gemeinsam Wege suchen, damit Sie wieder zu mehr Lebensfreude kommen. Dazu könnte auch gehören, die Krankheit zu akzeptieren und den Umgang damit zu lernen.

Sie haben Fragen zu dem Thema oder möchten gerne einen Termin mit mir vereinbaren? Kontaktieren Sie mich – ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

In der Zwickmühle

Liebe Leserin,
lieber Leser,

kennen Sie das? Sie betrachten ihr Leben, einen bestimmten Bereich oder auch eine bestimmte Situation und sehen, dass alles gut oder sogar perfekt ist. Möglicherweise sehen Sie auch zweimal oder dreimal oder noch häufiger hin.

Sie wissen, alles ist gut so wie es ist, doch es fühlt sich nicht so an.

Irgendetwas stört oder irritiert Sie. Möglicherweise bekommen Sie von der Familie oder Freunden genau das bestätigt, was ihr Kopf weiß, nämlich, dass alles ok ist.

Allerdings handeln wir nur zu einem sehr kleinen Anteil mit dem Verstand. Lediglich 2 – 5 % aller Dinge, die Sie jeden Tag tun, werden vom Kopf gesteuert.

Wo kommt nun also dieses seltsame Gefühl her?

Wenn wir Situationen oder Gegebenheiten betrachten und bewerten, spielen sehr viele Komponenten eine große Rolle.

Wichtig ist zu wissen, dass es nicht die EINE Wahrheit gibt, sondern jeder Einzelne von uns seine eigene Wahrheit hat. Es kommt immer darauf an, WIE, aber auch WARUM wir diese Situation betrachten. Der Blickwinkel ist also sehr entscheidend. Handelt es sich um eine Überprüfung, ob wirklich alles in Ordnung ist, oder ist es vielmehr eine kritische Betrachtung, weil wir uns insgeheim eine Veränderung wünschen.

Unsere Gesellschaft spielt eine große Rolle.

Wir bekommen seit frühster Kindheit Regeln, Wahrheiten und Einstellungen vorgelebt. So kommt es vor, dass wir etwas fühlen, von dem wir jedoch wissen, dass es von der Gesellschaft abgelehnt wird. Wir haben regelrecht Sorge, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, wenn wir unsere eigenen Interessen weiter verfolgen. Denn mit einem Ausschluss aus der Gesellschaft verbinden wir automatisch das Alleinsein. Wir Menschen sind jedoch „Herdentiere“ und keine „Einzelkämpfer“. Aus Angst vor Einsamkeit passen wir uns also lieber an und trauen uns nicht, den eigenen Weg zu gehen.

Der Wunsch nach Veränderung entwickelt sich schleichend.

Sie wissen sicherlich, dass wir uns alle ständig verändern, genauso wie unsere Umwelt sich in einem permanenten Wandel befindet. Dies geschieht in so winzig kleinen Schritten, dass wir es häufig gar nicht mitbekommen.

In unserem Alltag sind wir ständig mit anderen Dingen beschäftigt. Da jagt ein Termin den nächsten, kleine und größere Probleme müssen gelöst werden, andere benötigen unsere Hilfe…und schließlich muss ja auch das Leben, das Jahr, der Monat und jeder einzelne Tag gut geplant werden.

Vielleicht kennen Sie diese Beobachtung: Sie sehen in ihrer Stadt ein freies Feld. Es war immer da und gehört zum Umgebungsbild. Ob es nun schön aussieht oder nicht, das ist ja Geschmacksache. Plötzlich ist ein Kellergeschoss für ein neues Haus entstanden. Die Planungen im Vorfeld und die ersten Arbeiten haben Sie gar nicht mitbekommen. Beim nächsten Hinsehen steht das ganze Haus. Vielleicht haben Sie sich noch überlegt, ob das neue Haus in die Gegend passt, ob es Ihnen gefällt oder eher nicht. Während Sie noch mit diesen Gedanken beschäftigt sind, ist das neue Haus bewohnt und mit Leben gefüllt.

Wie die einzelnen Mauersteine aufeinander gesetzt werden, eine Wand nach der anderen entsteht, die Fenster und Türen eingesetzt und das Dach gedeckt werden – all diese kleinen Schritte, die alle eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen – könnten Sie sehen, jedoch nehmen Sie sie nicht in allen Einzelheiten wahr.

Genauso verhält es sich auch mit den Veränderungen in unserer Umwelt – im Kleinen, also in unserer eigenen kleinen Welt, genauso wie im Großen. Diese einzelnen Schritte könnte jeder andere ebenso wahrnehmen, wenn er hinsehen würde.

Auch innen finden Veränderungen statt.

Kommen wir noch einmal zurück zu dem Beispiel des Hausbaus. Die Außenwände, das Gemäuer, das Dach, der Garten – all das sind also kleine und größere Fortschritte, die jeder bemerken könnte.

Doch das Haus besteht nicht nur aus dem Äußeren, auch im Inneren passiert eine ganze Menge, die niemand direkt sehen kann. Das Haus wird mit Strom, Wasser und Heizmöglichkeiten ausgestattet. Es werden Böden verlegt und Wände verkleidet und verschönert. Schließlich kommen auch noch neue Möbel dazu, aber auch ein paar ältere und auch ein paar ganz alte Möbelstücke ziehen mit ein.

Genau das ist der Punkt. Wir verändern uns auch im Inneren. Wir empfinden manche Dinge anders. Das Eine hat etwas mit besonderen Erlebnissen, anderes mit „dem Lauf des Lebens“ zu tun. Das geschieht ebenfalls nicht von heute auf morgen, auch wenn es sich manchmal so anfühlt. Wir bekommen in der Hektik des Alltags nicht alle Einzelheiten mit.

Wie in dem Haus, so gibt es auch in unserem Inneren ganz unterschiedliche Komponenten. Da sind die Gefühle wie Freude, Angst oder Schmerz aber auch die Erlebnisse, Erfahrungen und Veränderungen unserer Umwelt.

In dem Haus würden wir vielleicht feststellen, dass das Sofa aus der Studentenwohnung durchgesessen ist und einfach nicht mehr zur Einrichtung passt. Vielleicht ist es aber auch ein uralter Kleiderschrank von der Oma, den man wieder aufgestellt hat, obwohl er seine besten Tage längst hinter sich hat. Wir bemerken, dass die Optik nicht stimmig ist und die Gemütlichkeit in dem Haus gestört wird, können es aber nicht erklären. Wir beginnen zu renovieren, die Bilder auszutauschen, neue Möbel wieder zu verkaufen und durch andere zu ersetzen. Den Gedanken, das Sofa oder den Schrank zu entsorgen, versuchen wir gar nicht erst zu denken. Die waren schließlich immer da.

Manchmal sind auch in uns Gedanken, Gefühle oder Erfahrungen, die immer da waren. Wir kommen häufig nicht auf die Idee, dass unser „komisches Gefühl“ genau damit zu tun hat. Wir haben uns verändert – langsam, schleichend, kaum wahrnehmbar.

Und plötzlich fühlt sich irgendetwas falsch an.

„Plötzlich“ ist auch hier wieder nur eine Empfindung. Denn, wie Sie gerade lesen konnten, ist es ein schleichender Prozess.

Ich habe auch bewusst geschrieben, dass es sich falsch anfühlt. Denn das ist der Punkt. Sie fühlen es. Es muss deswegen aber nicht wirklich falsch sein. Wie Sie zu Beginn des Textes erfahren haben, gibt es nicht die EINE Wahrheit, sondern nur IHRE Wahrheit.

Es fällt sehr schwer, zu erkennen, dass es jetzt in unserem Inneren Empfindungen gibt, die nicht mehr zusammen passen. Noch schwieriger ist es jedoch, herauszubekommen, WAS nicht mehr passt. Wenn Sie das erst einmal herausgefiltert haben, dann fällt der nächste Schritt, nämlich das Loslassen des Alten, nicht mehr so schwer.

Was können Sie tun?

Eine Veränderung ist also nicht plötzlich da. Wir empfinden es nur so, weil wir die einzelnen Schritte nicht mitbekommen.

  • Erkennen Sie an, dass es Veränderungen gibt. Sie gehören in ihrer Umwelt und auch in ihrem Inneren zum Leben. Das Anerkennen ist ein sehr wichtiger Schritt.
  • Versuchen Sie zu verinnerlichen, dass es ok ist, wenn Sie sich von alten Gewohnheiten verabschieden.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sie wissen, Sie sind nicht „falsch“, weil sie sich verändern. Es passiert und das ist gut so.
  • Und schließlich: Versuchen Sie mit sich im Kontakt zu bleiben / wieder zu kommen. Schauen Sie regelmäßig ganz bewusst auf ihre Umwelt und in ihre Innenwelt. Beobachten Sie die Veränderungen. Auch wenn Sie möglicherweise nicht alle Schritte mitbekommen. Jede noch so kleine Veränderung, die Sie wahrnehmen, ist wichtig.
  • Nehmen Sie sich also ab und zu die Zeit, ganz bewusst einen Augenblick aus ihrem Alltag auszusteigen und sich und ihre Umwelt zu beobachten. Dabei kann es helfen, wenn Sie Ihre Beobachtungen, Gedanken und Empfindungen aufschreiben. So können Sie auch zu einem späteren Zeitpunkt die einzelnen Schritte der Veränderungen noch einmal nachvollziehen.
    Sie werden sehen, im Laufe der Zeit können Sie immer mehr kleine Schritte wahrnehmen. Es braucht nur ein wenig Übung.

Und wenn Sie sich gerade in so einer Zwickmühle befinden…

Möglicherweise stehen Sie gerade jetzt an genau diesem Punkt: Sie wissen, dass alles ok ist, Sie glücklich und zufrieden sein müssten, aber es fühlt sich nicht so an.

Ziehen Sie sich mit einem Block, einem Stift und einer Tasse köstlichen Tee, oder was auch immer Sie gerne mögen, zurück und nehmen Sie sich eine bewusste Auszeit. Schreiben Sie alles auf, was ihnen gerade in den Kopf kommt. Versuchen Sie zu fühlen. Kommen Sie darauf, was dieses „Falsch“ ist? Haben Sie Geduld und versuchen Sie nichts zu erzwingen. Wie bei einem Hausbau braucht auch hier jeder kleine Schritt seine Zeit.

Schreiben ist nichts für Sie? Dann fragen Sie doch eine Person aus Ihrem Umfeld, der Sie vertrauen, ob Sie helfen würde. Die Aufgabe der anderen Person ist das Zuhören. Sie sollte nicht in Versuchung kommen, Ihre Gedanken zu beeinflussen. Es geht darum, dass Sie für sich herausbekommen, wo sie gerade stehen. Es ist eine reine Bestandsaufnahme.

Natürlich können Sie auch das Gespräch mit sich selbst führen. Sicherheitshalber könnten Sie ihre Worte aufnehmen. So können Sie sich bei Bedarf ihre Gedanken später noch einmal anhören.

Es kommt dabei nicht auf den Zusammenhang an. Versuchen Sie also nicht, Ihre Worte und Gedanken zu sortieren. Das würde nur stören.

Was kann ich für Sie tun?

Wenn Sie das Gefühl haben, alleine keinen Ausweg aus der Zwickmühle zu finden, helfe ich Ihnen gerne. Der Blick nach innen macht manchmal Angst. Schließlich wissen wir nicht, was wir entdecken und welche Konsequenzen das beinhaltet. Gerne unterstütze und begleite ich Sie dabei.

Für manche Themen ist es wichtig, dass sie aktuell und möglichst zügig in Angriff genommen werden. Deshalb biete ich ihnen in manchen Situationen auch sehr zeitnahe Folgetermine an, also zum Beispiel auch mehrere Tage infolge. Sie alleine entscheiden, was für Sie notwendig und passend ist.

Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie mich und vereinbaren Sie mit mir einen Termin zu einem für Sie kostenfreien Informationsgespräch. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Veränderungen

Liebe Leserin,
lieber Leser,

Veränderungen begleiten uns ein Leben lang. Ohne sie wäre es womöglich sehr eintönig, ja fast langweilig. So erleben wir unterschiedlichen Lebensphasen, die verschiedenen Jahreszeiten, ja sogar die einzelnen Tageszeiten – jeder von uns auf seine ganz persönliche Art und Weise.

Dabei kommt es immer auch auf den Blickwinkel an. Der eine freut sich über den Wechsel von einer Jahreszeit zur nächsten, der andere hat damit Probleme. Ähnlich verhält es sich mit den Tageszeiten: Sie kennen sicherlich auch „Frühaufsteher“ und „Nachteulen“.

Auch wir verändern uns im Laufe des Lebens

Wir werden beeinflusst von Ereignissen und von Menschen aus unserem Umfeld.  Manchmal ist es auch einfach Zeit für eine Veränderung, denn wir entwickeln uns weiter und wachsen. Oft ist es so, dass wir es gar nicht richtig wahrnehmen.

Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl, dass Sie sich in ihrer Haut unwohl fühlen? Dieses Gefühl, dass „etwas“ nicht mehr passt, obwohl sich im Außen scheinbar nichts verändert hat.

Häufig versuchen wir, dieses Unwohlsein zu ignorieren. Es kann ja nicht sein, denn bisher war doch alles gut. Möglicherweise suchen wir sogar die Schuld bei uns selber. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt: „Was ist falsch mit mir?“

„Was stimmt nicht mit mir?“

Ich kann Sie beruhigen. Im Normalfall ist mit Ihnen alles in Ordnung! Sie sind weder verrückt, noch haben Sie Schuld daran! Es ist nur manchmal so, dass wir uns zwar verändern, aber unsere Umwelt eben nicht. So kann es vorkommen, dass mit Ihren Freunden plötzlich kein vernünftiges Gespräch mehr zustande kommt oder Sie sich von ihrer Familie unverstanden fühlen.

Geht es Ihnen auch so?

  • Sie gehen nicht mehr so gerne zur Arbeit wie früher
  • Ihr Hobby macht Ihnen keine Freude mehr
  • Sie treffen sich mit Bekannten, weil Sie sich verpflichtet fühlen („Es war doch immer so“)
  • Sie wundern sich, dass es plötzlich in der Familie zu Auseinandersetzungen kommt
  • Sie fühlen sich in Ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl

Möglicherweise stecken Ihre eigenen Veränderungen dahinter. Sie sind aus Ihrer bisherigen „Haut heraus gewachsen“. Grundsätzlich ist eine Veränderung sinnvoll und durchaus produktiv, aber sie macht auch Angst. – Gerade, wenn etwas „immer gut“ war. Gehen Sie aber bitte davon aus, dass sich jede Veränderung auf ihr eigenes Leben und ihre persönliche Entwicklung positiv auswirken kann. Nur dauert es manchmal eine Zeitlang, bis wir das verstehen und das Positive sehen können.

Was können Sie tun?

Wenn Sie dieses Gefühl haben, dass etwas nicht mehr stimmt, können Sie das zwar zunächst ignorieren, aber sie können die Veränderung nicht rückgängig machen.

Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem Sie „einen Blick in ihr Inneres“ werfen sollten, damit Sie sich wieder wohl in Ihrer Haut fühlen können. Schauen Sie sich genau an, was nicht mehr passt. Versuchen Sie, ihre Außenwelt anzupassen, um so für mehr Wohlbefinden zu sorgen.

Manchmal fällt es schwer und es macht auch Angst, Veränderungen zu erkennen und zu akzeptieren. Sprechen Sie mit ihrem Partner, ihrer besten Freundin oder ihrem besten Freund darüber. Suchen Sie sich eine Person aus Ihrem Umfeld, der Sie vertrauen und sprechen Sie darüber. Möglicherweise haben Sie aber auch die Befürchtung, dass ihr Unwohlsein etwas mit genau diesen Menschen zu tun haben könnte. Dann kann es hilfreich sein, dass Sie mit einer außenstehenden, vielleicht sogar fremden Person darüber sprechen.

Gerne helfe auch ich Ihnen dabei, Ihre Veränderung aufzuspüren und einen passenden Weg für Sie zu finden. Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Nachricht und darauf, Sie zu unterstützen.

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Halt Pohl…Helau…Alaaf

Liebe Leserin,
lieber Leser,

die 5. Jahreszeit steuert auf ihren Höhepunkt und damit gleichzeitig auf ihr Ende zu.

Ich bin als „Düsseldorfer Mädchen“ mit Karneval – insbesondere dem Straßenkarneval – aufgewachsen. Ich habe diese Zeit immer geliebt – ausgelassenes Feiern, Singen, Tanzen, Spaß haben….und besonders die lustigen Verkleidungen.

Mit einer Verkleidung schlüpfen wir in eine andere Rolle. Wir lassen den Alltag und die Realität für einen Augenblick hinter uns. Wir sind dann nicht mehr der Gemüsehändler, die Ärztin, der Richter, die Hausfrau und Mutter oder der Elektriker – sondern der Eisbär, der Cowboy, die Katze, der Clown oder die Indianerin. Wir befinden uns in einer anderen Welt.

Hinter der Verkleidung können wir also unser eigentliches Leben, unsere Persönlichkeit ein wenig verstecken.

Für viele Erwachsene ist das eine Möglichkeit, den „Ernst des Lebens“ einmal loszulassen, aus der eigenen Haut raus zu können – und „einfach nur“ Spaß zu haben.

Ich finde, dass genau DAS das Besondere am Karneval ist: Es ist egal, wer man ist und wo man herkommt – wichtig ist nur die Freude am Feiern!

Leider ist immer häufiger genau das nicht mehr der Fall. Der Sinn dieses wundervollen Brauchtums wird missbraucht. Erwachsene – egal welchen Alters – verkleiden sich, um sich daneben benehmen zu können.

„An Karneval ist alles erlaubt“ – Ein Irrtum!

Da sieht man in den Kneipen verkleidete Menschen, die sichtbar wenig Spaß haben. Auch die Meinung, dass man an Karneval übermäßig viel Alkohol konsumieren darf, wenn man denn verkleidet ist, ist leider sehr verbreitet. Doch was ist nachdem „Hoppediz“ beerdigt wurde? Spätestens dann geht es zurück in den Alltag – für den einen oder anderen ist dies so manches Mal ein „böses Erwachen“.

Der Karneval ist so ein wundervolles Brauchtum und sollte nicht „missbraucht“ werden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen fröhlichen Karneval – Tanzen, Singen, Springen, Lachen und Feiern Sie, so wie es Ihnen gefällt. Verstellen Sie sich nicht. Ob mit oder ohne Verkleidung – seien Sie fröhlich und haben Sie Spaß! HELAU!

Sie sehnen sich das ganze Jahr danach, sich endlich wieder verkleiden zu dürfen und so für ein paar Tage in eine andere Rolle zu schlüpfen?

Vielleicht genießen Sie den Karneval gerade deswegen so sehr, weil Sie sich in Ihrer Alltags-Rolle nicht wohl fühlen. Wäre es dann nicht schön, wenn Sie nicht 360 Tage im Jahr darauf warten müssten, sich wohl zu fühlen? Möglicherweise ist es an der Zeit, etwas in Ihrem Leben zu ändern – Ihren Stresslevel zu senken, Ihre Sichtweise auf bestimmte Dinge zu verändern oder das eine oder andere Problem zu bearbeiten.

Wenn Sie möchten, schauen wir uns gerne gemeinsam einmal an, aus welcher „Haut“ sie am liebsten raus möchten. Ich helfe Ihnen dabei Wege für eine Veränderung zu finden. Kontaktieren Sie mich, ich freu mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Die guten Vorsätze

Liebe Leserin,
lieber Leser,

auch wenn 2017 noch gar nicht so alt ist, so sind wir doch schon wieder mittendrin im Alltag.

Wie war das noch mit den guten Vorsätzen? Haben auch Sie schon wieder einige vergessen oder auf nächstes Jahr verschoben?

Ist es nicht jedes Jahr dasselbe? Wir nehmen uns Dinge vor, die wir unbedingt verändern wollen und schieben diese auf das Jahresende. Silvester ist eine gute Gelegenheit, alte Gewohnheiten mit dem Feuerwerk zu verbrennen.

Neues Jahr – neues Glück!?

Oft genug erleben wir jedoch, dass genau das nicht so funktioniert. Gewohnheiten können wir nicht einfach „abschütteln“ wie ein regennasser Hund das Wasser.

Vielleicht denken Sie genau jetzt, dass Sie „mal wieder“ nicht diszipliniert genug waren.

Ich kann Sie beruhigen. Sie trifft keine Schuld, denn mit Disziplin hat es nur sehr wenig zu tun.

Es ist kaum vorstellbar, aber wir handeln jeden Tag nur zu maximal 2 – 5 % bewusst. Bis zu 98% unserer Aktivitäten, zu denen auch die „lästigen Gewohnheiten“ gehören, werden von unserem Unterbewusstsein gesteuert.

Wenn Sie nun also versuchen, eine Gewohnheit abzulegen, so funktioniert dies eine Zeit lang mit viel „Disziplin und Willenskraft“. Bei dem einen etwas länger, bei dem anderen weniger lang. Das geschieht ganz bewusst. Nur irgendwann kann der Kopf sich gegen dieses innere Gefühl nicht mehr wehren.

Die alten Gewohnheiten lassen sich nicht einfach so austauschen. Ich versuche es mal an einem Beispiel zu beschreiben. Vielleicht kennen sie das: Sie haben etwas geschrieben und ihnen fällt auf, dass ein Fehler darin ist – vielleicht ein kleiner Rechtschreibfehler, vielleicht stimmt ein ganzer Satz nicht. Nun gibt es diese genialen Korrekturbandroller. Kennen Sie die? Ich finde sie toll. Sie überdecken die Schrift mit einer weißen Substanz und können diese dann wieder beschreiben. Haben Sie sich diese korrigierte Stelle einmal nach einiger Zeit angesehen? Sie haben dann wahrscheinlich festgestellt, dass die alte Schrift durchschimmert – mal früher, mal später – und sie wird immer deutlicher. Wie diese alte überdeckte Schrift kommt auch irgendwann die alte Gewohnheit wieder durch. Denn das Überschreiben funktioniert nicht dauerhaft.

Die Lösung

Wenn Sie nun denken, dass sich alle Mühe doch nicht lohnt – so kann ich Sie beruhigen. Doch – es gibt eine Lösung, und zwar eine dauerhafte.

Den ersten Schritt haben Sie bereits getan: Sie haben beschlossen, etwas ändern zu wollen. Wichtig ist, dass es Ihr eigener Wunsch und Entschluss ist. Sie selbst müssen davon überzeugt sein.

Es müssen zunächst die alten Gewohnheiten gelöscht werden. Nur dann können diese nicht mehr wieder durchschimmern. Sind sie einmal gelöscht, ist Platz für Neues.

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, warum andere plötzlich und dauerhaft aufhören können, zu rauchen. Bei denen hat sich vorher schon ganz viel unbewusst an der Einstellung geändert. Klar kommt beim Rauchen auch noch die körperliche Abhängigkeit des Nikotins hinzu.

Schimpfen Sie also bitte nicht mit sich, weil sie „kein Durchhaltevermögen“ besitzen. Es liegt nicht an Ihrem Willen, sondern an dem, was Ihr Bauchgefühl für richtig hält.

Wenn Sie also etwas dauerhaft verändern möchten, richten Sie Ihren Blick nach innen. Hören Sie in sich hinein. Fragen Sie sich, was noch dahinter steckt und warum Sie es ändern möchten.

Sollten Sie Hilfe dabei benötigen, ich helfe Ihnen gerne. Wir betrachten die alten Gewohnheiten gemeinsam, damit eine Veränderung (Löschung und Neuprogrammierung) möglich wird. Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Wünsche zum neuen Jahr

Liebe Leserin,
liebe Leser,

2016 ist nun Vergangenheit, und wir haben das neue Jahr mit „Pauken und Trompeten“ begrüßt und uns gegenseitig ein „frohes neues Jahr“ gewünscht.

In den letzten Tagen habe ich einen so wunderschönen Text geschickt bekommen, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Vielleicht kennen Sie ihn ja auch schon. Der Autor ist unbekannt:

„Der schwarze Punkt
Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf, die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.
Nun erklärte der Professor folgendes: ‚Ich möchte Sie bitten, das aufzuschreiben, was Sie dort sehen.‘ Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.
Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann, sie laut vorzulesen. Alle Schüler, ohne Ausnahme, hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.
Nun lächelte der Professor und sagte: ‚Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken. Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten, und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen…
Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.
Die dunklen Flecken  sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.
Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie Ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in Ihrem Leben und teilen Sie es mit anderen Menschen!‘“

Dieser Text drückt genau das aus, was ich so oft erlebe. Die meisten von uns konzentrieren sich auf die schwarzen Punkte im Leben. So haben wir es seit Generationen immer weiter überliefert bekommen. Wir wünschen uns Gesundheit aus Angst vor Krankheit. Wir wünschen uns Glück aus Angst vor großem Unheil.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie die “schwarzen Punkte” in Ihrem Leben zwar wahrnehmen, aber dabei “das Weiße” rundherum nicht außer Acht lassen.

Das Leben ist voll von schönen Dingen, die jeden Tag ein Stück heller machen:

Ein Lächeln, liebe Menschen, freundliche Worte, liebevolle Gesten und vieles mehr.

Ihre „schwarzen Punkte“ erscheinen Ihnen zu groß? Es fällt Ihnen schwer, etwas „Helles“ in Ihrem Leben  zu finden? Sie wissen nicht, wie Sie mit dem Negativen umgehen sollen?

Sprechen Sie mit anderen darüber. Gespräche helfen, dass Sie sich nicht so alleine fühlen. Natürlich lasse auch ich Sie nicht im Stich. Gemeinsam können wir uns Ihre „schwarzen Punkte“ ansehen und nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich über Ihre Nachricht.

Ich wünsche Ihnen allen ein positives Jahr 2017 mit vielen schönen Erlebnissen jeden Tag, viel Freude und Zufriedenheit!

Herzliche Grüße
Ihre
Manuela Kopp

FROHE WEIHNACHTEN

 

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben

ein fröhliches und genussvolles Weihnachtsfest

voller besonderer Momente, Freude und auch Ruhe.

Ich wünsche Ihnen Zeit

für gute Gespräche und fröhliche Lieder,

für entspannte Spaziergänge und Spiele mit der Familie und Freunden,

Zeit und Ruhe auf 2016 zurückzublicken und Pläne für 2017 zu schmieden,

Zeit für all das, was Sie gerne tun und das vielleicht in diesem Jahr zu kurz gekommen ist.

Zeit für alles, was Spaß macht und Ihnen gut tut!

 

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Treue! 

Ich hoffe, dass Ihnen der eine oder andere Beitrag in diesem Jahr gefallen hat.
Natürlich können Sie mir auch im kommenden Jahr gerne Ihre Themenwünsche mitteilen. Ich freu mich auf Ihre Nachrichten.

 

F R O H E   W E I H N A C H T E N

und

Kommen Sie gut ins neue Jahr!

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihre

Manuela Kopp

Weihnachtstraditionen

Liebe Leserin,
lieber Leser,

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür.

Für viele von Ihnen ein Fest voller Tradition. Das Festmahl, der geschmückte Baum und die Familie gehören dazu. Traditionen haben etwas Beruhigendes und bringen Beständigkeit in unseren schnelllebigen Alltag.

Doch ist es immer sinnvoll an alten Traditionen, die seit vielen Jahren von Generation zu Generation weiter gegeben werden, festzuhalten?

Nur allzu oft höre ich Sätze wie „Weihnachten – immer dieses ganze Essen“, „Weihnachten trifft sich immer die ganze Familie – wie soll ich das überstehen“, „Weihnachten wird immer gestritten, weil X und Y sich nicht verstehen“.

Auch der Termin-Stress spielt in vielen Familien heutzutage eine Rolle. Die Besuche werden eng terminiert, damit auch keiner zu kurz kommt. Für manch einen ist es ein regelrechtes hetzen von einem zum anderen. Jeder will jedem etwas Gutes tun. Dazu zählen nicht nur die Geschenke sondern auch reichlich Essen und Trinken.

Die Gedanken über die Kalorien, die der Festtagsbraten und all die Leckereien mit sich bringen, lösen ebenfalls bei vielen Menschen Stress aus.

Ist das dann noch Weihnachten? Das Fest der Liebe? Gehören inzwischen Weihnachten und Stress wirklich schon zusammen?

Kommt Ihnen das alles bekannt vor? Vielleicht denken Sie einmal darüber nach, wie wichtig es Ihnen ist, an alten Traditionen festzuhalten, die nicht mehr zu Ihrem Leben passen.

Möglicherweise denken Ihre Lieben ganz genau so. Was ist denn, wenn niemand mehr das übermäßige und reichhaltige Essen, das Hetzen von Besuch zu Besuch und den ganzen Weihnachtsstress will, aber keiner traut sich es auszusprechen, aus Angst, den anderen zu verletzen?
Die Folge ist, dass sich möglicherweise alle unwohl fühlen, das Weihnachtsfest nicht genießen können und froh sind, wenn es endlich vorbei ist. Wie schade!

Zeit für Veränderungen?

Trauen Sie sich, Ihre Bedürfnisse zu äußern. Der eine oder andere in Ihrer Familie wird sicherlich froh sein und sich ähnlich äußern. Sprechen Sie mit Ihren Lieben, wie sie sich ein perfektes Weihnachtsfest vorstellen. Vielleicht finden Sie gemeinsam neue Traditionen, die in Ihr heutiges Leben besser passen, als die alten, die noch von Ihren Urgroßeltern stammen. Schließlich steht auch an Weihnachten Ihr persönliches Wohlbefinden an erster Stelle. Denn Weihnachten ist das Fest der Liebe – auch zu sich selbst. 

Auch wenn es nur noch zwei Tage bis zum Fest sind, ist es möglich, Kleinigkeiten zu ändern und die Feiertage so zu „entstressen“. 

Sie würden gerne etwas in ihrem Leben ändern – auch über die Weihnachtstraditionen hinaus – und wissen nicht so richtig, was oder wie? Ich helfe Ihnen gerne, mit Ihnen gemeinsam die kleinen Hindernisse zu enttarnen und neue Wege zu entdecken. Kontaktieren Sie mich. Ich freu mich auf Ihre Nachricht. 

Ich  wünsche ich Ihnen entspannte und genussvolle Weihnachtstage!

Herzliche Grüße

Ihre
Manuela Kopp

Wie ich mein Leben verändern kann – Teil 2

Liebe Leserin,
lieber Leser,

bereits in Teil 1 habe ich Ihnen eine Übung vorgestellt, die Ihnen zu mehr positiven Erlebnissen helfen kann. Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich genau dieses Thema nochmal aufgreifen.

Wir schlagen die Zeitung auf oder schalten den Fernseher an und werden buchstäblich „erschlagen“ von negativen Nachrichten und Katastrophen in der Welt. Natürlich ist es wichtig, dass wir uns informieren, was außerhalb unserer Haustür passiert – sei es in der eigenen Nachbarschaft, der Heimatstadt, im In- oder Ausland. In den Nachrichten bekommen wir viele Informationen über Realitäten, aber oft handelt es sich dabei auch um Spekulationen.

Unsere Aufmerksamkeit wird zunehmend auf Negatives gelenkt.

Wir reagieren eher auf eine Katastrophe als auf positive Ereignisse. Es ist also völlig logisch, dass in den Nachrichten, den Zeitungen, Zeitschriften und sonstigen Medien Negatives besonders hervorgehoben wird. Schließlich erhöht das die Leser- und Zuschauerzahlen.

Wir werden also regelrecht von den Medien auf „negativ“ programmiert. Häufig verlieren wird dabei den Blick für das Positiven in unserem eigenen Leben.

Jeder Tag hat aber auch etwas Schönes und Positiven zu bieten.

Vielleicht geht es Ihnen auch so, dass Sie das Gefühl haben, dass das Leben „nur negativ“ ist und es „immer schlecht“ mit Ihnen meint. Beneiden Sie vielleicht manchmal Menschen aus Ihrem Umfeld, die alles etwas „sonniger“ sehen können? Das können Sie auch! Ich habe hier eine wundervolle Übung, bei der Sie ganz bewusst Ihre Aufmerksamkeit auf das Positive lenken. Auf diese Art und Weise können auch Sie etwas mehr Sonnenschein in Ihr Leben zurückholen.

Das Sonnenschein- / Danke-Tagebuch

Die Übung ist ganz einfach. Sie benötigen einen Block oder ein Heft und einen Stift. Nehmen Sie sich nun jeden Tag, am besten abends vor dem Einschlafen, einige Minuten Zeit.

Schreiben Sie jeden Tag fünf Dinge auf, für die Sie dankbar sind. Das können ganz kleine Dinge sein, wie zum Beispiel die Tasse Kaffee, die Sie mit Ihrer besten Freundin genossen haben oder das gemeinsame Mittagessen mit einem netten Kollegen. Alternativ können Sie auch die schönsten fünf Momente des vergangenen Tages notieren. Was hat Ihnen in diesem Augenblick besonders gefallen? Wie haben Sie sich dabei gefühlt? Vielleicht sind Sie auf der Straße einfach angelächelt worden oder jemand hat Sie an der Supermarktkasse vorgelassen.

Sie werden sehen, mit der Zeit fallen Ihnen immer mehr positive Augenblicke ein und die Übung geht Ihnen immer leichter von der Hand. Es sind schließlich ganz kleine Dinge, die Ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern können und dafür sorgen, dass Sie sich wohler fühlen. Füllen Sie Ihr Sonnen- bzw.  Danke-Tagebuch. Es kann Ihnen jederzeit zeigen, dass es doch auch Schönes im Leben gibt.  

Einen Vorteil möchte ich noch erwähnen: Wenn  Sie das Tagebuch abends vor dem Schlafen schreiben, schlafen Sie mit diesen positiven Gedanken ein. Sie schlafen entspannter und besser, ohne die Grübeleien, Sorgen und Probleme des Tages ein. Dass ein entspannter Schlaf durchaus auch positive Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden hat, ist Ihnen sicherlich bewusst.

Sollte Ihnen diese Übung Schwierigkeiten bereiten und Sie feststellen, dass Sie im negativen Denken gefangen sind, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich freue mich auf Ihre Nachricht und unterstütze Sie gerne. Gemeinsam schauen wir nach einem Weg aus Ihrer Dunkelheit.

Ich wünsche Ihnen allen viele positive Erlebnisse und Momente.

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp