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Manuela Kopp
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Wie ich mein Leben verändern kann – Teil 2

Liebe Leserin,
lieber Leser,

bereits in Teil 1 habe ich Ihnen eine Übung vorgestellt, die Ihnen zu mehr positiven Erlebnissen helfen kann. Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich genau dieses Thema nochmal aufgreifen.

Wir schlagen die Zeitung auf oder schalten den Fernseher an und werden buchstäblich „erschlagen“ von negativen Nachrichten und Katastrophen in der Welt. Natürlich ist es wichtig, dass wir uns informieren, was außerhalb unserer Haustür passiert – sei es in der eigenen Nachbarschaft, der Heimatstadt, im In- oder Ausland. In den Nachrichten bekommen wir viele Informationen über Realitäten, aber oft handelt es sich dabei auch um Spekulationen.

Unsere Aufmerksamkeit wird zunehmend auf Negatives gelenkt.

Wir reagieren eher auf eine Katastrophe als auf positive Ereignisse. Es ist also völlig logisch, dass in den Nachrichten, den Zeitungen, Zeitschriften und sonstigen Medien Negatives besonders hervorgehoben wird. Schließlich erhöht das die Leser- und Zuschauerzahlen.

Wir werden also regelrecht von den Medien auf „negativ“ programmiert. Häufig verlieren wird dabei den Blick für das Positiven in unserem eigenen Leben.

Jeder Tag hat aber auch etwas Schönes und Positiven zu bieten.

Vielleicht geht es Ihnen auch so, dass Sie das Gefühl haben, dass das Leben „nur negativ“ ist und es „immer schlecht“ mit Ihnen meint. Beneiden Sie vielleicht manchmal Menschen aus Ihrem Umfeld, die alles etwas „sonniger“ sehen können? Das können Sie auch! Ich habe hier eine wundervolle Übung, bei der Sie ganz bewusst Ihre Aufmerksamkeit auf das Positive lenken. Auf diese Art und Weise können auch Sie etwas mehr Sonnenschein in Ihr Leben zurückholen.

Das Sonnenschein- / Danke-Tagebuch

Die Übung ist ganz einfach. Sie benötigen einen Block oder ein Heft und einen Stift. Nehmen Sie sich nun jeden Tag, am besten abends vor dem Einschlafen, einige Minuten Zeit.

Schreiben Sie jeden Tag fünf Dinge auf, für die Sie dankbar sind. Das können ganz kleine Dinge sein, wie zum Beispiel die Tasse Kaffee, die Sie mit Ihrer besten Freundin genossen haben oder das gemeinsame Mittagessen mit einem netten Kollegen. Alternativ können Sie auch die schönsten fünf Momente des vergangenen Tages notieren. Was hat Ihnen in diesem Augenblick besonders gefallen? Wie haben Sie sich dabei gefühlt? Vielleicht sind Sie auf der Straße einfach angelächelt worden oder jemand hat Sie an der Supermarktkasse vorgelassen.

Sie werden sehen, mit der Zeit fallen Ihnen immer mehr positive Augenblicke ein und die Übung geht Ihnen immer leichter von der Hand. Es sind schließlich ganz kleine Dinge, die Ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern können und dafür sorgen, dass Sie sich wohler fühlen. Füllen Sie Ihr Sonnen- bzw.  Danke-Tagebuch. Es kann Ihnen jederzeit zeigen, dass es doch auch Schönes im Leben gibt.  

Einen Vorteil möchte ich noch erwähnen: Wenn  Sie das Tagebuch abends vor dem Schlafen schreiben, schlafen Sie mit diesen positiven Gedanken ein. Sie schlafen entspannter und besser, ohne die Grübeleien, Sorgen und Probleme des Tages ein. Dass ein entspannter Schlaf durchaus auch positive Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden hat, ist Ihnen sicherlich bewusst.

Sollte Ihnen diese Übung Schwierigkeiten bereiten und Sie feststellen, dass Sie im negativen Denken gefangen sind, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich freue mich auf Ihre Nachricht und unterstütze Sie gerne. Gemeinsam schauen wir nach einem Weg aus Ihrer Dunkelheit.

Ich wünsche Ihnen allen viele positive Erlebnisse und Momente.

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Der Traum von der Wohlfühlfigur

Liebe Leserin,
lieber Leser,

träumen Sie auch von der Bikini-Figur oder dem Superbody in Badehose, von einem Körper, den Sie sich gerne im Spiegel ansehen? Gerade im Sommer, wenn die Kleidungsstücke knapper und die Stoffe zarter werden, wächst dieser Traum immer mehr.

Auf der anderen Seite locken leckere Eisbecher mit Sahne (wenn man sich schon etwas gönnt, dann auch richtig!), köstliche Würstchen vom Grill und kühle Limonaden, Cocktails, Biere oder Weine. Wer denkt da schon noch an die kneifenden Hosen? Schließlich ist ja nur einmal im Jahr Urlaub, in dem man es sich so richtig gut gehen lassen kann. Sie kennen das nur zu gut? Nach dem Urlaub zeigt die Waage etwas mehr an, als noch vor dem Urlaub?

Die Lösung liegt nah: Eine Diät

Schon vor dem Urlaub wird häufig die nächste Diät in Augenschein genommen, damit es nach den Ferien direkt losgehen kann.
Was soll es diesmal sein? Verzicht auf Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, auf das Frühstück oder das Abendessen, die neue Blitzdiät, ein Extremsport-Programm, „einfach“ FdH oder eine Kombination aus allem? Schnell soll es sein, möglichst einfach und möglichst effektiv? Vielleicht gibt es auch wieder ganz neue Entdeckungen aus der Promi-Welt?  

Leider höre ich genau das immer wieder. Viele Menschen „vergreifen“ sich immer wieder an Diäten, nur um die Folgen vom Urlaubsgenuss zu „bekämpfen“.

Der (Un-) Sinn von Diäten

Diese Hungerkuren sind meist mit Zwang, Druck und einem hohen Maß an Disziplin verbunden. Das alles geschieht in unserem Kopf.

Nur leider, oder besser zum Glück, hat unser Körper einen eigenen Willen. Er reagiert auf den Nährstoffentzug, reguliert die Körperfunktionen, der Stoffwechsel wird langsamer, gleichzeitig wächst das unbändige Verlangen nach Nahrung oder einem bestimmten Nahrungsmittel, um genau diesen Mangel wieder auszugleichen.

Nach dem Essanfall bekommen Sie häufig Schuldgefühle. Das schlechte Gewissen plagt Sie, weil Sie wieder einmal nicht durchgehalten haben, und das nur wegen Ihrer Disziplinlosigkeit.

“Gescheitert”? – Die Diät ist Schuld

Das sind leider häufig die Gedanken dabei oder die Worte, die mir zugetragen werden. Nein, ich gebe Ihnen KEINE Schuld! Denn Schuld sind die Abnehmprogramme! Unser Körper ist dafür nicht geeignet. Der ursprüngliche Zweck einer Diät ist die Unterstützung von Krankheiten und NICHT die Gewichtsreduktion.

Möglicherweise fragen Sie sich genau jetzt, was Sie mit dieser Information anfangen sollen. Nein, Sie müssen sich nicht Ihrem (wahrscheinlich gar nicht so) dicken Schicksal hingeben.
Sie können natürlich auch weiterhin Diäten durchführen. Sie kennen es ja schon ganz gut, der Jo-Jo-Effekt ist vorprogrammiert. Lassen Sie mich Ihnen nur noch eins mit auf den Weg geben: Dieser Nährstoffentzug ist absoluter Stress für den Körper. Er fährt dann zu Hochtouren auf, denn er geht von einer Hungersnot aus. Was Stress für Ihre Gesundheit bedeutet, ist Ihnen wahrscheinlich bekannt.

Der Ausweg: Zurück zum Anfang

Es gibt aber noch einen anderen Weg. Einen Weg zurück zu den Anfängen, zu Ihren Urinstinkten, die Sie, wie viele andere auch, im Laufe der Zeit immer mehr vergessen haben.

Nicht nur der Körper reguliert unseren Nährstoffbedarf, auch das Unterbewusstsein spielt bei der Ernährung eine große Rolle. Vielleicht haben Sie ja schon mal die Aussage gehört „Die Psyche isst mit“. Vom Unterbewusstsein wird zum Beispiel gesteuert, warum wir immer den Teller (oder auch die der anderen Familienmitglieder) leer essen „müssen“, warum wir bei Stress Schokolade „brauchen“ und vieles mehr.

Hierzu gibt es viele Studien, viele unterschiedliche Ansätze. Ich habe mich in den letzten Jahren damit ausführlich beschäftigt. Ich habe viele Ideen verfolgt, habe viel ausprobiert, für gut befunden oder wieder verworfen. Nun ist es endlich soweit, ich habe für Sie einen Weg gefunden. Einen Weg zurück zu den Urinstinkten und damit zu Ihrer persönlichen Wohlfühlfigur.

Der Kurs „Mit Genuss zur Wohlfühlfigur“

Lassen auch Sie Ihren Traum von Ihrer Wohlfühlfigur endlich dauerhaft wahr werden! Zu schön, um wahr zu sein? Probieren Sie es aus, was haben Sie zu verlieren?
Zu gewinnen gibt es

  • ein Leben ohne Druck und Zwang bei der Lebensmittelauswahl,
  • ein Leben ohne Qual und Hungergefühl bei Diäten und beim Sport,
  • ein Leben ohne permanente Gewichtszunahme und Gewichtsabnahme,
  • ein Leben voller Genuss für einen gesunden und gut versorgten Körper.

Gönnen Sie sich die Freiheit, endlich essen zu können, was Ihnen gut tut und schmeckt!

Ich freue mich unheimlich darüber, dass ich Ihnen endlich einen Kurs anbieten kann, in dem ich Sie auf diesem Weg begleite und anleite. Der Kurs „Mit Genuss zur Wohlfühlfigur“ ist ein Einzelkurs. Sie können also jeder Zeit starten!

Ihnen wäre der Austausch mit anderen Teilnehmern wichtig oder Sie würden den Kurs gerne mit Ihrem besten Freund oder mit Ihren Freundinnen gemeinsam besuchen? Sprechen Sie mich einfach an, wir finden eine Lösung.

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie mich. Ich freu mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Genussvolle Ferien

Liebe Leserin,
lieber Leser,

endlich Urlaubszeit – Ferien – Freizeit! Die schönste Zeit im Jahr auf die viele Menschen hinarbeiten. Endlich einmal die Seele baumeln lassen, neue Energie tanken, die Arbeit ruhen lassen und die Zeit gemeinsam mit den Liebsten verbringen.

Für die Urlaubsgestaltung gibt es keine Regeln. Richtig ist, was gefällt. Jedem das Seine.

Gerade das wird häufig zum Problem. Kennen Sie das? Die schönste Zeit des Jahres und es gibt Streit und Unzufriedenheit? Oder Sie stellen Ihre eigenen Ansprüche mal wieder hintenan, um genau das zu vermeiden? Dabei kommt dann Ihre eigene Erholung zu kurz.

Mein  „Reiseproviant“ für Sie: Ein paar kleine Tipps, mit denen  Sie die schönste Zeit im Jahr richtig  genießen können:

  • Nehmen Sie sich Zeit
    Der Alltag ist stressig und hektisch. Sie geben das ganze Jahr mehr als 100 %. Gerade die Zeit vor dem Urlaub hat es meist besonders in sich. Es nicht möglich, dass Sie mit dem Urlaubsbeginn auf Null runterfahren können. Erwarten Sie nicht zu viel. Geben Sie sich selber die Zeit, langsam runterzufahren. In voller Fahrt den Motor auszuschalten, bekommt diesem ja auch nicht gut. Wenn es möglich ist, gehen Sie nicht direkt am letzen Arbeitstag auf Reisen. Gönnen Sie sich ein oder zwei Tage, um langsam „auszurollen“.
  • Erlauben Sie sich den Urlaubs-Genuss
    Kennen Sie das? Sie können nicht richtig abschalten. Sie haben immer das Gefühl, dass Sie wenigstens noch ein bisschen Arbeit mitnehmen müssen. Oder Sie denken schon im Vorfeld, dass Sie keinen richtigen Urlaub haben, weil die Kinder versorgt werden müssen und damit der Alltag mit im Gepäck ist. Sprechen Sie über Ihre Befürchtungen mit der Familie.
    Auch Sie haben eine Erholung verdient! Nehmen Sie sich genussvolle Erholungsmomente.   
    Es ist wichtig, dass Sie sich diese schönen Momente erlauben, damit Sie sie ohne Kompromisse richtig genießen können. Beginnen Sie mit kleinen Augenblicken. Auch an den verdienten Genuss muss man sich erst gewöhnen.
  • Ihr Genuss steht an erster Stelle
    Wenn Sie sich dafür entschieden haben, zu genießen, dann genießen Sie auch. Ohne Kompromisse. Schieben Sie die Arbeit bei Seite. Konzentrieren Sie sich auf das Schöne, die Aktivität, die Ruhe – wofür Sie sich auch immer gerade entschieden haben. Nehmen Sie sich ganz bewusst eine bestimmte Zeit für Ihre Erholung, in der Sie das tun, was Ihnen gut tut. In dieser Zeit – das kann eine Stunde oder ein ganzer Tag sein – sind nur Sie wichtig und dass Sie diesen Moment genießen.
  • Genuss ist Geschmacksache
    Es ist wundervoll mit dem Partner oder der Familie oder den Freunden gemeinsam etwas zu unternehmen. Bedenken Sie dabei jedoch, dass nicht jedem dasselbe gefällt. Es ist hilfreich, wenn jeder im Vorfeld 3 oder 5 Punkte aufschreibt, was er sich für seinen Urlaub wünscht. Jeder braucht etwas anderes, um sich richtig erholen zu können.
    Versuchen Sie etwas für die gemeinsame Zeit zu finden, an dem alle gemeinsam Spaß haben. Nur so kann auch jeder einzelne die gemeinsame Zeit genießen.
    Es ist aber genauso wichtig, dass auch jeder das tut, was ihm gefällt. Planen Sie also auch Zeiten ein, in denen jeder seinen eigenen Bedürfnissen nach geht. Bedenken Sie wie spannend es ist, wenn jeder in der nächsten gemeinsamen Zeit von seinen Erlebnissen berichtet.
    Auch hier gilt wieder, sprechen Sie über Ihre Pläne. Entscheiden Sie gemeinsam, wann etwas gemeinsam unternommen wird und wann jeder Zeit für sich bekommt.
  • Manchmal ist weniger mehr
    Im Alltag sehen wir unsere Liebsten oft nur sehr wenig. Es ist völlig klar, dass wir im Urlaub so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen möchten. Überfordern Sie sich dabei aber nicht. Denn es kann sehr anstrengend sein, sich plötzlich rund um die Uhr miteinander beschäftigen zu wollen. Gönnen Sie sich Pausen von einander. Dann können Sie sich auch umso mehr auf die gemeinsame Zeit freuen.
  • Sprechen Sie über Ihre Wünsche
    Jeder von uns entwickelt und verändert sich. Es dauert – mal länger, mal kürzer – bis wir Abstand von unserem Alltag haben. Sprechen Sie darüber. Sagen Sie Ihren Liebsten, dass Sie noch etwas Zeit brauchen. Das verhindert „wilde Spekulationen“, die unter Umständen sogar im Streit enden könnten. Äußern Sie, wenn Ihnen der Programmplan heute nicht gefällt. Niemand hat etwas davon, wenn einer bei einer gemeinsamen Aktivität keinen Spaß hat. Das drückt auch die allgemeine Stimmung.
    Je größer eine Familie / Gruppe ist, umso schwieriger ist es sicherlich, sich zu einigen. Hier kann es hilfreich sein, wenn jeder weiß, dass sein Vorschlag auch angenommen wird. Jeder also einmal „bestimmen“ darf.

Ich wünsche Ihnen eine genussvolle und erholsame Ferienzeit. Füllen Sie Ihre Kraftreserven, so dass Sie im Laufe des Jahres davon zehren können.

Sie haben selbst im Urlaub Probleme, richtig abzuschalten? Der Alltagsstress verfolgt Sie, obwohl Sie sich eigentlich erholen wollen? Ich helfe Ihnen gerne, Wege aus Ihren persönlichen Stressfallen zu finden. Damit auch Sie in Ihrem nächsten Urlaub eine genussvolle Zeit verbringen können. Kontaktieren Sie mich. Ich freu mich auf Ihre Nachricht.

Herzliche Grüße
Ihre
Manuela Kopp

Entspannung und Ruhe im Alltag durch Beobachtung

Liebe Leserin,
lieber Leser,

vielleicht haben Sie auch schon einmal beobachten können, dass das Betrachten von gleichmäßigen Bewegungen beruhigend auf Sie wirkt. Denken Sie einmal an die Wellen, die gleichmäßig ans Ufer rollen oder an einen Baum, dessen Äste und Blätter sich sanft im Wind wiegen.

Wir folgen mit den Augen diesen Bewegungsabläufen – dem gleichmäßigen Hin-und-Her oder Auf-und-Ab und versinken immer mehr in diese Beobachtung.

Konzentrierte Beobachtungen von einförmigen Bewegungsabläufen haben eine absolut wohltuende und durchaus auch eine angstreduzierende Wirkung. Das Wissen darüber hat eine weit zurückreichende Tradition. Denken Sie einmal an das Pendel, das dazu genutzt wird, jemanden in Trance zu versetzen. Es wurde bereits im 18. Jahrhundert verwandt. Es entspricht also frühen psychologischen und philosophischen Erkenntnissen, dass die Beobachtung und die gefühlsmäßige Begleitung gleichförmiger Bewegungsabläufe uns gut tun.

Auch zu diesem Aspekt habe ich eine kleine Übung für Sie:

Halten Sie in Ihrer alltäglichen Umgebung einmal Ausschau nach gleichförmigen Bewegungen. Wo finden Sie solche Bewegungsabläufe? In welchem Zusammenhang?

Beobachten Sie sich dabei: Welche Wirkung üben diese Bewegungsabläufe auf Sie aus, wenn Sie sich einen Augenblick Zeit nehmen und bewusst darauf achten?

Dazu ein kleines Beispiel, was der eine oder andere sicherlich kennt: Die Waschmaschine. Haben Sie schon einmal beobachtet, wie gleichmäßig sich die Trommel dreht und wie die Wäsche dabei durcheinander gewirbelt wird?

Sie sehen, ich meine wirklich ganz alltägliche Dinge. Mitten im Alltagstrubel können Sie einen Augenblick innehalten und diese Bewegungsabläufe ganz bewusst wahrnehmen. Sie schaffen sich so kleine genussvolle Momente, durch die Sie zur Ruhe kommen. Nutzen Sie die kleinen alltäglichen Krafttankstellen für sich.

Sie fragen sich, wie Sie das in Ihrem übervollen Alltag machen sollen? Die Zeit fehlt Ihnen?

Nehmen wir noch einmal das Beispiel „Waschmaschine“ : Wenn Sie die Waschmaschine befüllt haben, vielleicht den Duft des Waschpulvers einen kurzen Augenblick genossen haben und die Waschmaschine eingeschaltet ist, bleiben Sie noch einen Moment stehen. Beobachten Sie ein oder zwei Minuten lang, wie sich die Trommel dreht. Sie werden in dieser kurzen Zeit schon merken, wie beruhigend es auf Sie wirkt, mit den Augen der Bewegung zu folgen.

Eine der der sieben Regeln in der Genusstherapie lautet „Weniger ist mehr“

Nutzen Sie also gerade kurze genussvolle Augenblicke, um Ihre Reserven wieder zu füllen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Aufspüren dieser genussvollen Momente und eine gute Alltags-ENTSpannung!

Sie möchten gerne mehr über die Genusstherapie erfahren oder weitere Übungen kennenlernen, die Ihnen genussvolle Momente in den Alltag bringen? Kontaktieren Sie mich. Ich beantworte gerne Ihre Fragen und freu mich auf Ihre Anregungen und Wünsche.

Sie können auch gerne meinen Newsletter abonnieren. Dafür tragen Sie sich bitte einfach mit Ihrer Mail-Adresse unten links in das dafür vorgesehene Feld ein. Sie bekommen dann eine automatische E-Mail, die Sie nochmals bestätigen müssten.  Der Newsletter informiert über neue Beiträge und geplante Angebote (Kurse, Infoveranstaltungen usw.) und erscheint in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen.

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Wie ich mein Leben ändern kann – Teil 1

Liebe Leserin,
lieber Leser,

kennen Sie auch diesen Wunsch nach mehr Ruhe, mehr Frieden, mehr Freude in Ihrem Leben? Der Wunsch, dass sich etwas oder jemand endlich ändern soll, damit Sie es angenehmer haben? Mit diesem Wunsch sind Sie nicht alleine. Die Sache hat einen Haken: Wenn wir warten, bis sich etwas ändert, warten wir mehr oder weniger geduldig bis zum „Sankt-Nimmerleins-Tag“. Jeder, der schon einmal versucht hat, einen anderen Menschen zu ändern, wird auch hier die Erfahrung gemacht haben, dass der Krafteinsatz ziemlich sinnlos ist. Aber wir können selber etwas für diese Veränderung tun.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“ (Mahatma Gandhi)

Wir können also nicht erwarten, dass sich die Welt oder die Menschen um uns herum von alleine ändern. Wirklich erfolgreich ist es, wenn wir selber aktiv werden, statt passiv auf eine Änderung zu warten. Dazu müssen Sie offen dafür sein, neue unbekannte Wege zu gehen. Unbekanntes und Neues ängstigt uns jedoch oft, so dass dazu eine Menge Mut benötigt wird. Aber was gibt es zu verlieren, wenn die alten Wege doch versagt haben. Gehen Sie kleine Schritte auf neuen Wegen in ein angenehmeres Leben. Im Folgenden stelle ich Ihnen eine Übung vor, die Ihnen dabei helfen kann, neue Wege zu finden. Wege zu mehr Freude im Leben. Denn je mehr Positives wir erleben im Leben, umso weniger gewichtig ist das Negative.

Übung: Die Liste der Dinge, die Ihnen Freude bereiten

Für diese Übung benötigen Sie ein Blatt Papier, einen Stift und wenige ruhige Minuten. Nun kann es los gehen: Als erstes möchte ich Sie bitten, alles Negative in Ihrem aktuellen Leben und alles, was Ihnen persönlich keinen Spaß macht, für einen Augenblick zu vergessen. Schieben Sie diese Gedanken einfach beiseite.

Und jetzt schreiben Sie bitte alles auf, was Ihnen Freude bereitet – wirklich alles. Vielleicht hören Sie gerne Musik oder ein bestimmtes Lied. Oder Sie essen für Ihr Leben gern Schokoladeneis. Vielleicht freuen Sie sich besonders über den Anblick von schönen Blüten, gehen gerne durch Ihren Garten oder im Wald spazieren. Haben Sie vielleicht ein Andenken an einen Urlaub, an den Sie gerne denken oder an ein besonderes Ereignis. Vielleicht möchten Sie gerne noch einen Bericht von Ihrem letzten Urlaub schreiben oder die Fotos vom letzten Familienfest sortieren.

Es können also ganz kleine Dinge sein, komplexe Aktivitäten oder auch Wünsche von denen Sie denken, dass Sie daran Freude haben. Denken Sie beim Aufschreiben nicht darüber nach, ob es möglich ist oder nicht. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach fließen und schreiben Sie alles auf, ohne darüber nachzudenken. Sie werden überrascht sein, was am Ende alles auf Ihrem Blatt Papier steht.

Bitte lesen Sie erst weiter, wenn Sie die Liste geschrieben haben.

Fertig? Ok. Als nächstes geht es darum, diese Dinge in Ihren Alltag einfließen zu lassen.

Versuchen Sie, so gut wie es Ihnen möglich ist, jede Woche etwa zwei Dinge von der Liste umzusetzen. Arbeiten Sie also die Liste Punkt für Punkt ab, so wie Sie dazu Lust haben und wie es Ihnen möglich ist. Wenn Ihnen danach ist, kaufen Sie sich ganz bewusst zum Beispiel ein Schokoladeneis und genießen Sie es. Oder Sie freuen sich ganz bewusst an der Blütenpracht im Garten. Sie haben keinen eigenen Garten, lieben aber den Anblick von schönen Margeriten? Nun, gehen Sie durch Ihre Nachbarschaft, durch den nächsten Park, durch eine Schrebergartenanlage – Sie werden Ihre Lieblingsblumen bestimmt finden und können sich dann an Ihrem Anblick erfreuen. Genießen Sie diese Freude! Es ist Ihre – nur Ihre ganz alleine – Sie brauchen sie nicht zu teilen! Saugen Sie diesen schönen Moment richtig auf.

Wenn wir Freude empfinden oder Spaß haben, bekommen wir häufig Lust auf mehr. Es kann also gut sein, dass Ihnen weitere Dinge einfallen. Schreiben Sie diese mit auf Ihre Liste.

Was haben Sie davon?

Vielleicht fragen Sie sich nun, was das alles bringen soll. Schließlich sind die alten Probleme immer noch da. Sie hatten auch vorher schon diese Sehnsüchte und keine Möglichkeit, diese umzusetzen. Nun, dem ersten Anschein nach, haben Sie natürlich recht. Unser Alltag ist oft voll mit Aufgaben und Verpflichtungen, so dass für die schönen Dinge keine Zeit bleibt. Irgendwann nehmen wir es hin und verkriechen uns hinter unserem „Schicksal“.

Mit dieser Übung lernen Sie, der freudvollen Seite in Ihrem Leben wieder mehr Aufmerksamkeit  zu schenken. Sie befassen sich also ganz bewusst mit den Dingen, die Ihnen Freude bereiten. Sie können dabei vielleicht auch neue Seiten an sich entdecken. Möglicherweise steht auf Ihrer Liste „ein bestimmtes Lied hören“, weil es seit vielen Jahren Ihr Lieblingslied ist. Beim bewussten Wiederanhören merken Sie nun aber, dass es Ihnen keine Freude mehr bereitet, weil sich die Umstände geändert haben und die Erinnerungen, die Sie mit dem Lied verbinden, Sie inzwischen traurig stimmen. Dann streichen Sie dieses Lied bitte wieder von der Liste und freuen sich über diese Erkenntnis. Oft halten wir an Dingen fest, die vielleicht gar nicht mehr zu uns passen, nur weil sie uns irgendwann einmal sehr viel Freude bereitet haben.

Diese Übung kann Sie also zu sehr interessanten und aufschlussreichen Erkenntnissen über sich selber führen. Sie lernen sich dabei ein Stückchen wieder besser kennen. Natürlich ändern wir uns alle und entwickeln uns weiter. Oft bleibt es in unserem vollen Alltag unentdeckt, und die Unzufriedenheit wird größer, ohne dass wir bewusst wahrnehmen, warum das so ist.

Da Sie bei dieser Übung genau das tun, was Ihnen Spaß macht, Sie also mit Freude und somit auch mit Lebenslust erfüllt, verbessern Sie automatisch mit der Umsetzung Ihrer Listen-Punkte Stück für Stück Ihr Lebensgefühl.

Mit jedem Punkt gehen Sie einen Schritt auf einem neuen Weg. Die Übung kann Ihnen also als eine Art „Schatzkarte“ dienen. In der Schatztruhe befindet sich eine neue Zeit mit mehr Freude und ein Leben, das Sie selbstbestimmter gestalten. Nehmen Sie diese Schatzkarte als Zeichen des Aufbruchs in diese neue Zeit.

Sie haben Schwierigkeiten bei der Erstellung oder Umsetzung der Liste?

Oft sind wir so festgefahren auf unseren alten Wegen, dass wir Schwierigkeiten oder auch Angst haben, diese zu verlassen. Wenn es Ihnen auch so geht, suchen Sie sich jemanden, der Ihnen die Hand reicht und mit Ihnen diese neuen Wege aufsucht und geht. Natürlich können Sie auch gerne mich kontaktieren. Ich begleite Sie gerne!

Ich wünsche Ihnen eine spannende Schatzsuche und viel Freude!

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Gefühle loslassen

Liebe Leserin,
lieber Leser,

vielleicht kennen Sie das auch: Da sind diese Gefühle, die irgendwie zu Ihnen gehören, die schon immer oder zumindest schon sehr lange Teil von Ihnen sind. Gefühle, die in bestimmten Situationen immer wiederkehren: Furcht, Scham, Traurigkeit, Angst, Ekel, Wut, ja vielleicht sogar die Liebe zu etwas oder jemanden. Alles um Sie herum, auch Sie selber, ändert sich, aber diese Gefühle bleiben. Irgendwie passen sie nicht mehr zu Ihnen und Ihrem aktuellen Leben, Ihrer Einstellung, Ihrer Persönlichkeit. Aber wie wäre es, wenn sie nicht mehr da wären? Würde Ihnen dann vielleicht sogar etwas fehlen? 

Gefühle loslassen – eine Übung

Diese Gefühle können Sie nicht einfach abschalten. Aber es besteht die Möglichkeit, dass Sie sich von Ihnen verabschieden und sie auf diesem Weg loslassen können. Dafür ist es nicht notwendig zu wissen, welche Ursache diese Gefühle haben oder wie lange sie schon ein Teil von Ihnen sind.

1. Dem Gefühl Aufmerksamkeit schenken

Wichtig ist, dass Sie sich zuvor mit dem Gefühl beschäftigen, ihm also Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Gehen Sie bitte dabei sehr sorgsam mit sich um. Wie fühlt es sich an? Wie wäre es, wenn es in diesen bestimmten Situationen nicht mehr auftaucht? Wie wäre es mit dieser plötzlichen inneren Freiheit? Bitte schimpfen Sie nicht mit dem Gefühl. Es hatte irgendwann sicherlich mal eine Funktion. Es war gut, dass es da war, auch wenn es heute nicht mehr passt. Dieses Gefühl war für eine sehr lange Zeit ein Teil von Ihnen. Deswegen sollten Sie ihm mit Respekt begegnen und es ernst nehmen.

2. Sich von dem Gefühl verabschieden

Nachdem Sie diesem unliebsamen, ja störenden Gefühl nun Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben, können Sie es loslassen. Verabschieden Sie sich von Ihm. Sie können dafür Worte finden. Zum Beispiel „Tschüss „XY“. Danke, dass du da warst. Es ist gut, dass du nun den Platz für Neues frei gibst.“ Um das Loslassen noch mehr zu verdeutlichen, nehmen Sie etwas in die Hand und lassen Sie es mit Ihren Abschiedsworten los. Das kann irgendein Gegenstand sein oder auch etwas, das Sie mit dem Gefühl verbinden. Genießen Sie dieses Ritual.

3. Das Gefühl loslassen

Ein Abschied hat immer zwei Seiten: eine traurige und eine hoffnungsvolle. Nehmen Sie beide wahr. Sie lassen etwas von sich los und können sich auf etwas Neues freuen

Nach dem Loslassen dauert es ein paar Tage, bis Sie die Veränderung verinnerlicht haben. Sie brauchen nichts mehr dafür zu tun. Es ändert sich von alleine.

Es könnte sein, dass das Gefühl weiterhin hartnäckig bleibt. In diesem Fall wiederholen Sie den Vorgang. Schenken Sie dem Gefühl noch mehr Aufmerksamkeit und Respekt und verabschieden Sie es erneut. Vielleicht merken Sie aber auch, dass es noch nicht an der Zeit ist, dieses Gefühl loszulassen. Dann ist es auch ok.

Der Abschied fällt schwer?

Ihre Gefühle sind sehr tief verankert und Sie können sie nicht loslassen? Sie haben Angst vor der Leere oder den Folgen, wenn Sie sich von diesem ungeliebten Gefühl verabschieden? Ich helfe Ihnen gerne und begleite Sie dabei. Sie müssen den Weg nicht alleine gehen! Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Sommer – Sonne – Sonnenschein

Liebe Leserin,
lieber Leser,

auch wenn das Wetter noch nicht so ganz mitspielt – es ist, zumindest aus meteorologischer Sicht, Sommer und auch der kalendarische Sommeranfang steht unmittelbar vor der Tür. Was verbinden wir mit dem Sommer: Lange Tage, leichte Kleidung, ein leckeres Eis, Picknick im Grünen oder ganz allgemein: Sonnenschein und der Wechsel zwischen Licht und Schatten. Genau darauf möchte ich heute gerne etwas genauer eingehen und Ihnen eine, wie ich finde, wunderschöne Übung vorstellen.

Die Sonne ist immer da, natürlich auch im Frühling, im Herbst und im Winter. Aber zu keiner anderen Jahreszeit sind die Effekte von Wärme und Licht so deutlich zu erkennen. Oft gehen wir unsere Wege unbewusst oder in Gedanken versunken ohne darauf zu achten, wie die Sonne gerade für uns scheint. Dabei scheint sie für jeden Einzelnen von uns. Selbst dann, wenn der Himmel dunkel ist, es regnet und gewittert – die Sonne ist da. Wenn die Wolken und das Gewitter sich wieder verziehen, bleibt die Sonne, wo sie ist – überall – bei uns allen, also auch bei Ihnen. Wir können darauf vertrauen, dass sie da ist, auch wenn wir sie gerade nicht sehen. Sie haben ja vielleicht selber schon einmal bemerkt, dass Gewitter und Stürme auch reinigend und heilsam sein können. Klar, sie sind nicht schön und oft auch sehr anstrengend, vor allem dann, wenn wir Ihnen schutzlos und dauerhaft ausgeliefert sind. Wenn wir aber genug Schutz haben und den Sonnenschein nicht aus dem Blick verlieren, ist das Unwetter gar nicht mehr so hoffnungslos und schlimm. Die Natur zeigt uns, dass sich Sonnenschein und Regen durchaus zu etwas wundervollem vereinen können: Dem Regenbogen. Es ist nicht leicht, in einer “Schattenzeit” an den Sonnenschein zu glauben und auf die Wärme und Helligkeit zu vertrauen. Aber Sie können dies – Schritt für Schritt – üben:

  • Achten Sie doch einmal ganz bewusst bei Ihren alltäglichen Wegen darauf, wann Sie im Schatten oder in der Sonne gehen. Wie fühlt es sich an, vom Schatten wieder in die Sonne zu treten; nach der schattigen Kühle, die sonnige Wärme zu spüren? Wie empfinden Sie die Lichtverhältnisse – dunkel oder hell?
  • Wie wäre es, wenn Sie bei Ihrer nächsten Besorgung oder Ihrem nächsten Spaziergang einmal ganz bewusst auf der Sonnenseite des Lebens gehen? Möglicherweise müssten Sie dafür das eine oder andere Mal die Straßenseite wechseln. Halten Sie dann kurz inne und spüren Sie, wie Sie von der Sonne gewärmt werden. Vielleicht wird dadurch sogar Ihre Stimmung beeinflusst? Nehmen Sie es wahr. Wenn es Ihnen zu heiß wird, können Sie auch ganz bewusst in den Schatten wechseln. Auch so können Sie den Unterschied wahrnehmen. Wichtig ist, dass es Ihnen gut tut. Testen Sie diesen Teil der Übung erst ein oder zwei Mal, ohne darüber nachzudenken. Nehmen Sie dabei „nur“ wahr, wie es für Sie ist, sich ganz bewusst zwischen Sonne und Schatten zu entscheiden.
  • Wenn Sie möchten, können Sie nun beim nächsten Mal, wenn Sie bewusst auf die Sonnenseite wechseln, kurz innehalten und diesen Augenblick mit einer tieferen Ebene verknüpfen. Zum Beispiel könnten Sie dabei den Satz sprechen „Ich glaube daran, dass ein gutes Leben möglich ist. Die Sonne scheint für uns alle. Auch für mich.“ oder sie bewegen dabei Ihre Hand auf eine bestimmte Art und Weise oder berühren ein Schmuckstück, ihren Ring, die Kette, oder Sie überlegen sich eine Kombination aus Handlung und Worten…Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass diese Verknüpfung nicht zu lang und zu kompliziert ist. Diese Verknüpfung üben Sie wiederum einige Male im Sonnenschein.
  • Nun sind Sie bereit, diese Verknüpfung auch in anderen Situationen aktivieren – überall, wo immer Sie möchten (auf der Arbeit, zu Hause, im Zug usw.) So können Sie nach ein paar Übungen zu Hause sitzen, zum Beispiel Ihren Ring drehen und dabei spüren (wissen), dass die Sonne da ist und Sie wärmt. Einige Male später können Sie sogar im Gewitter die Sonne spüren. Denn Sie wissen ja, die Gewitter ziehen immer wieder ab, aber die Sonne bleibt.

Wie Sie vielleicht schon gemerkt haben, hat diese Übung einen übertragenden Sinn: Wenn wir uns dazu entscheiden, auf der Sonnenseite des Lebens gehen  zu wollen, können wir uns ganz bewusst auch den hellen und warmen Seiten im Leben zuwenden. Sie werden jetzt vielleicht denken „aber das Leben ist doch nicht nur heiterer Sonnenschein“. Damit haben Sie auch vollkommen Recht. Es geht nicht darum, den Schatten zu ignorieren, sondern darum, dass jeder von selber entscheiden kann, sich den hellen und warmen Sonnenseiten zuzuwenden. Ganz egal was Ihr persönlicher Schatten ist, die Sonne scheint für uns alle – auch für Sie! Sie müssen sich nur entscheiden, der Sonne in Ihrem Leben Raum zu geben. Es ist möglich, trotz aller Schatten, auch ein sonniges Leben zu führen.

Betrachten Sie doch einmal Ihren Alltag. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, Dinge minimal zu verändern, so dass sie für Sie schöner werden. Zum Beispiel durch Musik, schöne Blumen, ein weiches buntes  Kissen, eine wärmende Decke. Dadurch werden die Probleme zwar nicht kleiner, aber Sie gehen ein bisschen liebevoller mit sich um. Sie schenken sich ganz bewusst mehr Wohlbefinden – oder, symbolisch gesprochen, mehr Sonnenschein.

Ich wünsche Ihnen sonnige Zeiten und Erlebnisse mit dieser Übung. Natürlich helfe ich Ihnen auch gerne, Wege aus Ihren persönlichen „Schatten“ zu finden. Kontaktieren Sie mich. Ich freu mich auf Ihre Nachricht.

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Hobby

Liebe Leserin,
lieber Leser,

vielleicht kennen Sie es ja auch. Der Alltag ist voll mit Terminen. Sie haben eigene Hobbies und Verpflichtungen. Bei Ihrem Partner / Ihrer Partnerin sieht es ganz ähnlich aus. Die Kinder möchten versorgt, behütet, chauffiert und unterhalten werden.  Der Haushalt will erledigt werden. Abends sinken Sie müde auf das Sofa und greifen zur Fernbedienung – vielleicht gemeinsam mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin. Die Zeiten, in denen Sie als Paar etwas gemeinsam unternehmen, kommen manches Mal zu kurz.   

Wenn Sie nun nach längerer Zeit beschließen, wieder etwas als Paar gemeinsam zu unternehmen, so kann es zunächst etwas befremdlich sein. Schließlich sind Sie es nicht mehr gewohnt, ohne die Familie, ohne die Freunde und ohne, dass Ihnen der nächste Termin schon wieder „im Nacken sitzt“, Zeit gemeinsam als Paar zu verbringen.

Sie suchen also ein Hobby, das Ihnen beiden Spaß machen könnte. Wichtig ist es auch, dass der Zeitrahmen dabei überschaubar gewählt wird. Schließlich müssen Sie sich beide erst wieder daran, auch aneinander, gewöhnen.

Eine gute Möglichkeit bietet das gemeinsame Kochen. Hier kann etwas Wunderbares, ja Genussvolles mit durchaus auch Praktischem kombiniert werden. Wie ich das meine? Nun ich versuche es einmal zu beschreiben:

Häufig ist es so, dass sich einer um das Einkaufen, Kochen, Spülen und Küche putzen alleine kümmert. Die Freude an der Essenszubereitung, an der Verarbeitung frischer Lebensmittel bleibt dabei auf der Strecke. Nicht selten höre ich, dass Kochen ein „notwendiges Übel“ ist und wie „schrecklich“ es ist, dass nach stundenlanger Arbeit, alles innerhalb von Minuten aufgegessen ist und nur die Aufräumarbeit bleibt.

Wie schön wäre es also, wenn Sie Freude daran fänden, gemeinsam zu kochen.

Die Arbeit würde geteilt und Sie würden das Zubereiten und das gemeinsame Mahl miteinander genießen.

An dieser Stelle höre ich recht häufig „Wir können nicht zusammen kochen – das klappt einfach nicht.“  – Nun, das mag sein, denn „die Alltagsköchin/der Alltagskoch“ ist Profi darin, möglichst schnell etwas Leckeres und Gesundes für die Familie zuzubereiten. Dabei bleibt aber leider der Genuss an der Zubereitung auf der Strecke.

Es geht nicht nur darum, gemeinsam eine Tätigkeit auszuführen, sondern auch darum, sich gegenseitig zu unterstützen, sich zu vertrauen, dem anderen etwas zuzutrauen und die Stärken/Schwächen des Anderen zu respektieren. Es ist ganz logisch, dass jemand, der immer das Essen zubereitet, sehr routiniert vorgeht, die Handgriffe gehen leicht von der Hand. Fehlt dem anderen die Übung bei den einzelnen Arbeitsschritten, so kann er sich mit Sicherheit den einen oder anderen Trick abschauen. Dadurch, dass er langsamer arbeitet, nimmt er die einzelnen Schritte auch besser wahr. Das kann wiederum der Partner von ihm/ihr lernen.

Anfangs mag es nicht so ganz einfach sein, gemeinsam zu kochen. Aller Anfang ist schwer – und eben auch das gemeinsame Kochen. Es braucht Geduld, bis Sie sich aneinander gewöhnt haben und ein wenig Übung. Aber schließlich geht es darum, dass Ihnen gemeinsam etwas gelingt – und natürlich, dass Sie beide Spaß daran finden. Wie schön wäre es, wenn Sie gemeinsam ein wundervolles Menü zubereiten und dieses anschließend vielleicht in romantischer Atmosphäre genießen könnten?

Sie haben Lust bekommen, das Abenteuer „Gemeinsam Kochen“ anzugehen? – Prima! Wie wäre es zum Einstieg mit einem Kochkurs, in dem es genau darum geht. Es ist eine große Herausforderung, sich abzustimmen, die nächsten Schritte  zu planen und den anderen „machen zu lassen“, auch wenn es vielleicht etwas länger dauert. 

In dem Kochkurs „mit dem Partner gemeinsam kochen“ (Start Mittwoch 31.08.2016) geht es in erster Linie darum, das Miteinander-Kochen zu lernen oder zu vertiefen. Ich freue mich darauf, Sie dabei zu unterstützen. Vielleicht wird das gemeinsame Kochen ja auch bald Ihr Hobby.

Herzliche Grüße
Ihre
Manuela Kopp 

Der Mai ist gekommen  –  Ein Segen oder auch Fluch

Liebe Leserin,
lieber Leser,

der Mai hat gerade begonnen und zeigt sich von seiner besten Seite. Die Sonne strahlt, am Himmel ziehen lediglich ein paar kleine weiße Wolken dahin und das bei fast sommerlichen Temperaturen. Viele von uns zieht es nach draußen in die Natur, in die nächste Eisdiele, oder sie lassen es sich auf dem heimischen Balkon oder im Garten gut gehen.

Dieses wundervolle Wetter lädt zu Geselligkeit ein. In vielen Orten finden jetzt Schützenfeste statt, Familien treffen sich oder es werden Freunde zum fröhlichen Grillen eingeladen. Die Stimmung ist fröhlich, ja sogar ausgelassen. Nach dem dunklen langen Winter ist es eine große Freude, sich mit anderen am Frühling zu erfreuen.

Aber es können sich nicht alle daran freuen. Viele Menschen sind alleine oder fühlen sich einsam. Sie werden traurig, wenn sie andere Menschen in fröhlicher Runde beobachten. Depressive Verstimmungen stellen sich ein, weil Sie diese Frühlingsgefühle mit niemandem teilen können. Dabei vergessen manche sogar, dass sie ihre Zeit gar nicht gerne mit anderen verbringen oder sie die wärmende Sonne nicht mögen. Die Fröhlichkeit der „Anderen“ ist so überwiegend, ja so überwältigend, dass die eigenen Wünsche und Bedürfnisse davon überdeckt werden.

Vielleicht geht es Ihnen ja auch so, dann habe ich ein paar kleine Tipps für Sie:

  • Besinnen Sie sich auf das, was Ihnen Spaß macht. Wenn sie zum Beispiel gerne lesen, dann gehen Sie raus in den Park oder auf den Balkon oder auch in ein Café und lesen Sie. Tun Sie vor allem das, was Sie gerne tun und was Ihnen Freude bereitet.
  • Gehen Sie spazieren, konzentrieren Sie sich auf die Pflanzen und Tiere. 
  • Treiben Sie Sport – wenn Sie gerne Gesellschaft möchten, suchen Sie sich einen Mannschaftssport aus oder einen Sportverein, in dem Sie neue Menschen kennen lernen können – aber bitte nur, wenn Sie es wirklich wollen, und nicht weil andere sagen, dass es Ihnen gut täte.
  • Vielleicht sind Sie ja auch eher der „stille Beobachter“. Wie wäre es dann mit einem kleinen Ausflug zum Beispiel zu einem Frühlings- oder Schützenfest? Lassen Sie die Menschen auf sich wirken, beobachten Sie das rege Treiben, genießen Sie das Stimmengewirr.
  • Es gibt viele Menschen, auch in Ihrer direkten Nachbarschaft, denen es vielleicht ganz genauso geht wie Ihnen. Trauen Sie sich und sprechen Sie sie an. Vielleicht gibt es ja sogar in Ihrem Ort eine Interessengruppe, der Sie sich anschließen können.
  • Sie gehen gar nicht gerne raus, und eigentlich wollen Sie lieber nach einer anstrengenden Arbeitswoche auf der Couch liegen und fernsehen? – Das ist absolut in Ordnung! Wichtig ist einzig und allein, dass es Ihnen dabei gut tut. Erlauben Sie sich Ihren Genuss! Auch wenn alle anderen raus in die Sonne gehen.

Sie möchten gerne mit Anderen fröhlich den Frühling genießen, haben aber noch keine Idee, wie Sie das erreichen können? Gerne suche ich mit Ihnen gemeinsam nach einem Weg zu Ihrem persönlichen Frühlings-Genuss. Oder Sie besuchen einem meiner Genuss-Kurse, in denen es grundsätzlich darum geht, den eigenen Genuss – also das, was Ihnen persönlich Wohlbefinden gibt – neu oder wieder zu entdecken.

Diese depressive Verstimmung überkommt Sie jedes Jahr zur gleichen Zeit aufs Neue? Gerne helfe ich Ihnen dabei, die Ursachen zu finden und mit Ihnen gemeinsam einen Weg aus dieser Frühlings-Falle zu finden.

Ihr Wohlbefinden liegt mir am Herzen. Ich möchte, dass auch Sie nicht nur den Frühling sondern das ganze Jahr auf Ihre ganz persönliche Art genießen können. Kontaktieren Sie mich – ich freu mich auf Ihre Nachricht!

Herzliche Frühlings-Grüße

Ihre

Manuela Kopp

Sind Sie auch ein Stress-Esser?

Liebe Leserin,
lieber Leser,

Stress ist heute leider nahezu jedem nur zu gut bekannt. Die Welt ist schnelllebig, überall herrscht Termindruck und Hektik, die Terminkalender sind voll – und das fängt oft schon bei den Kleinsten an. Von der Arbeit wird zum Nebenjob oder privaten Termin (ob nun zum Sport, zum Spiele-Abend oder zum Feierabendbier mit dem besten Kumpel) geeilt. Tagsüber hält uns der Chef oder die Familie auf Trab. Ein Termin jagt den nächsten. Wir fühlen uns gehetzt – ja, gestresst

Dabei bleibt nicht nur die Entspannung auf der Strecke, sondern oft auch die Ernährung. Das Trinken wird schlichtweg vergessen und gegessen wird „mal eben nebenbei“. Dass das nicht gesund ist, ist uns wohl allen klar.

Manche unter uns essen, um dem Stress entgegenzuwirken. Sie möchten sich bei „all dem Stress“ etwas Gutes gönnen! Grundsätzlich keine schlechte Idee, dem Stress mit etwas Positivem, Schönem entgegenzutreten. So wird wieder ein wenig Gleichgewicht hergestellt. Wichtig wäre dabei, dass das Essen und/oder Trinken mit allen Sinnen genossen wird. Ansonsten ist Essen oder Trinken nicht der beste Weg.

Viele essen bei Stress unkontrolliert oder größere Mengen als gewöhnlich. Aber es gibt auch den umgekehrten Fall: Menschen, die in stressigen Situationen nahezu nichts essen.

Aber wie können wir das ändern?  

In dem Tageskurs „Hilfe, ich bin Stress-Esser!“ (oder auch „Hilfe, ich bin Stress-Hungerer!“) geht es darum, Strategien zu entwickeln, wie eine gute Ernährung auch in stressigen Situationen gewährleistet werden kann.

Natürlich wird auch ein Blick auf Ihre möglichen Stressfallen geworfen, und wie Sie diese umgehen können. Wir werden überlegen, wie der Stresslevel gesenkt werden kann. Dazu gehören auch Entspannungsmethoden, die im Laufe dieses Kurses vorgestellt werden. Denn weniger Stress bedeutet auch mehr Lebensfreude!

In einer kleinen Gruppe bekommen Sie viele wertvolle Tipps und Infos, die Ihnen helfen können. Der Kurs findet am 11.06.2016 statt. 

Sie haben weitere Fragen zu dem Kurs oder zum Thema Stress und Ernährung oder Stress allgemein? Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre

Manuela Kopp