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Manuela Kopp
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Lebenskrise

Wir leben in einem ständigen Wandel. Dafür sorgen unsere Umwelt, die Gesellschaft und die eigenen Lebensumstände. Normalerweise sind wir gut in der Lage, sich an neue Gegebenheiten immer wieder anzupassen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wir ausreichend Zeit dafür haben und die sonstigen Lebensumstände stimmen.

Jeder von uns hat sicherlich schon die eine oder andere Veränderung in seinem Leben erlebt und mehr oder weniger gut bewältigt.

Wie kommt es zu einer Lebenskrise?

Der Begriff „Krise“ bedeutet so viel wie Wandel oder Veränderung. In unserem Leben kann sich viel verändern durch

  • einen Umzug
  • einen neuen Job
  • die Geburt eines Kindes
  • den Tod einer nahestehenden Person
  • den Verlust der Arbeitsstelle
  • die Trennung vom Partner
  • den Auszug aus dem Elternhaus / den Auszug des Kindes
  • Krankheit
  • und vieles mehr

Jeder Mensch reagiert anders und nimmt Veränderungen anders wahr. Was für den Einen ein „Kinderspiel“ ist, stellt für den anderen eine große Herausforderung dar.   

Warum wirft uns manches „aus der Bahn“

Veränderungen gehören zu unserem Alltag. Fühlen wir uns von ihnen überfordert, lösen sie Stress aus, und wir empfinden sie als Belastung.

Zusätzlich können Veränderungen auch Angst machen. Wenn wir nicht wissen, was auf uns zukommt, wie wir mit der neuen Situation zurechtkommen, oder wenn wir befürchten, zu scheitern.

Ein weiterer Punkt ist die Zeit. Häufig haben wir in unserem hektischen Alltag keine Zeit, um uns mit neuen Lebensumständen auseinanderzusetzen. Das ungute Gefühl bleibt und wächst und irgendwann wächst es uns „über den Kopf“.

Schließlich verändern wir uns auch. Das ist ein schleichender Prozess, den wir häufig selber gar nicht mitbekommen. Irgendwann merken wir, dass etwas nicht mehr passt, Gespräche nicht mehr funktionieren, Tätigkeiten keinen Spaß mehr machen oder wir uns in unserer Umgebung nicht mehr wohl fühlen. Wir spüren, dass wir unsere Lebensumstände verändern müssten, damit wir uns wieder wohl fühlen. Doch genau das ist nicht so einfach und erzeugt zudem häufig auch Angst.

Was können Sie tun?

Vielleicht spüren Sie, dass Sie sich auch gerade an einem Wendepunkt befinden.

  • Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe für sich und ihre Sorgen und Probleme.
  • Versuchen Sie zu fühlen. Können Sie Ihre Gefühle in Worte fassen oder ist es „nur“ ein komisches Gefühl im Bauch, dass Sie nicht so richtig zuordnen können?
  • Lauschen Sie auf Ihre Selbstgespräche und Gedanken. Manchmal geben Sie einen Hinweis.
  • Es kann auch helfen Tagebuch zu schreiben, um sich selbst zu sortieren.
  • Es tut gut, mit einer anderen Person, der Sie vertrauen, zu sprechen. Manchmal hilft es auch, Tipps auszuprobieren.
  • Ratschläge sind gut gemeint, manchmal ist es jedoch besser, sie nicht zu befolgen. Denn jeder Mensch ist anders, fühlt anders und erlebt die Dinge anders.
  • Tun Sie alles, was Ihnen weiterhilft und gut tut, und achten Sie auf Ihr Gefühl.

Möglicherweise fragen Sie sich jetzt gerade, worüber Sie mit jemanden sprechen sollen, wenn Sie selber gar nicht richtig wissen, was nicht stimmt. Gerade dann sind Gespräche mit jemandem, dem Sie vertrauen wichtig. Das muss nicht zwangsläufig die Person sein, die Ihnen am nächsten oder sehr nahe steht. Nicht selten bringt der Dialog mit einem Fremden eher „Licht in das Dunkel“, denn dabei können Sie frei sein und müssen keine Rücksicht auf die Gefühle des anderen nehmen.

Gerne helfe auch ich Ihnen dabei, den gerade für Sie passenden Weg zu finden und Ursachen für Ihr Unwohlsein aufzuspüren. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass Sie gerade an einem Wendepunkt in Ihrem Leben stehen, kontaktieren Sie mich. Ich unterstütze Sie gerne dabei, Ihre ganz persönliche Lebenskrise zu meistern. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Sie haben weitere Fragen? Dann vereinbaren Sie doch ein für Sie kostenloses Erstgespräch mit mir, in dem wir diese klären können.